Biografie von Thomas M. Fritz
  Thomas Michael Fritz

Geboren 1962 in Dillenburg.

Lebt aus gesundheitlichen Gründen recht zurückgezogen auf einem kleinem Berg in Ewersbach-Dietzhölztal, im Bundesland Hessen.

T.M. Fritz begann 1979 mit der Malerei. Zunächst fertigte er Kohle- und Bleistift-Zeichnungen, ehe dann ab 1985 Werke in Pastell, Aquarell und Öl, auf Papier, später dann auf Leinwand bis zu Größen von 2 x 2 Metern entstanden.

T. M. Fritz bevorzugter Malstil ist eine expressive Öl Spachtel- und Pinseltechnik die nach anfänglich sehr pastosem und unruhigem Farbauftrag immer harmonischer und kompositorisch ausgefeilter wurde.

Durchaus kann man Thomas Michael Fritz auch einen politischen Maler nennen, der sowohl ein Chronist seiner Zeit ist, als auch ein Menschenfreund und Idealist.
Als 1989 die Berlinermauer fiel, die den Osten vom Westen trennte , glaubte auch er neu beginnen zu müssen und vernichtet 2000 seiner eigenen Werke in dem er sie verbrannte.

Seitdem malt er unentwegt, nur von einigen Klinikaufenthalten unterbrochen , in seinem Kelleratelier an seiner Vision von einer besseren, geradezu paradiesischen Welt , in der alle Völker an einem reichgedecktem Tisch sitzen und Löwe und Antilope sich miteinander
in Frieden sonnen.



Thomas Michael Fritz Werk ist sicherlich geprägt von dem Begriff der christlichen Nächstenliebe und und einer Sehnsucht nach einem Paradies, das unabhängig von seiner jeweiligen Religion in wohl jedem Menschen steckt.

2002 begann Thomas M. Fritz mit seiner von ihm selbst als "PARADISE STYLE" bezeichneten Werkphase, die bis heute anhält. In diesem Stil entstehen sowohl seine politische Bilder, Porträts von Berühmtheiten (meist Musikern), sowie Selbstporträts, Stilleben und Landschaften als auch seine humoristischen geradezu anekdotenhaften Bilder für die er bekannt ist.

Durch seine zurückgezogene Lebensweise hatte Thomas Michael Fritz bis Ende der 80er keinerlei Kontakt zu der Kunstszene. Dies änderte sich erst als die ,damals bereits siebzigjährige Aquarellmalerin Irene Bölling zur Kur in die ländliche Gegend kam. Diese zufällige Bekanntschaft führte dann weiter zu der Freundschaft mit dem zu der Zeit erst zwanzigjährigem Alexander C. Cornelius ,der dann 1993 die SONDER ART in Köln organisierte, an der Thomas M. Fritz ,damals noch unter dem Künstlernamen JOEY teilnahm.

Es gab einige Ausstellungsbeteiligungen, sowie kleinere Einzelausstellungen.Über aktuelle Ausstellungen wird auf dieser Seite Berichtet werden.